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Reisebericht 2024

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Montag, der 26. Februar

Wir sind fast am Ende unserer Reise. Noch etwas Zimt und Curry Powder in einer Gewürzmühle eingekauft und selbstverständlich Tee. Morgen Nachmittag dann unser letzter Projekttermin in unserem Hostel in Panadura. 150 Mädchen aus Kinderheimen konnten dort schon eine Ausbildung machen und damit einen Grundstein für ihre Zukunft legen

Sonntag, der 25. Februar

Im Briefgarden warten schon unsere Patenkinder. Die Schul- und Lebenssituation jedes Einzelnen wird besprochen und gute Ratschläge mit auf den Weg gegeben. 22 Kinder bzw. auch Studenten erhalten noch ein Lebensmittelpaket und wir werden mit einem Lunch von Nandani verwöhnt. Ein Gang durch den wunderschönen Briefgarden beschließt den anstrengen, aber sehr erfolgreichen Nachmittag

Samstag, der 24. Februar

ACBC organisiert jedes Jahr ein Sportsmeet für ihre Kinderheime. Wir dürfen dabei sein und auch die Sieger ehren. Ein tolles Event. Die Kinder sind happy und stolz. Morgen sind wir im Briefgarden und treffen unsere Patenkinder. Auch das wird ein toller Nachmittag

Freitag, der 23. Februar

Ayurveda- das Wissen vom Leben. Wir werden verwöhnt mit Ölmassagen, trinken herbeltea und genießen das leckere vegetarische und gesunde Essen im Barberyn Reef. Die Doshas werden ausgeglichen und wir werden rundum erneuert nach Hause kommen. Ein Einkauf in unserer groceries steht auch noch auf dem Programm. 22 Lebensmittel Pakete für die Patenkinder, die wir Sonntag im Briefgarden treffen. Morgen nehmen wir am Sportfest in Colombo der Kinderheime des ACBC teil. Die Mädchen aus Balapitiya und die Kinder aus Mahawewa werden wir dort treffen

Donnerstag, der 22. Februar

Am Nachmittag fahren wir nach Balapitiya ins Kinderheim. Wir werden herzlich und mit Musik vom Eingang abgeholt. Ein kleines Showprogramm ist vorbereitet, Reden werden gehalten und natürlich traditionell die Oillamp angezündet, die sehr modern gestaltet wurde. Wir überreichen die New Year Cloths für die Mädchen und nach unendlichen Fotowünschen verabschieden wir uns mit dem Versprechen, nächstes Jahr wiederzukommen.

Mittwoch, der 21. Februar

Nicht nur im Hochland, sondern auch in der Jaffna Region, gibt es fruchtbare Äcker. Unser einheimische Führer, der auch das Schulprojekt organisiert hat, nahm uns mit zu den Plantagen. Papayas und Bananen reifen hier, aber auch Gemüse wie Maniok und Rote Beete. Alles wird gut bewässert und scheint gut zu wachsen. Morgen fahren wir nach Balapitiya ins Kinderheim. Ein großer Empfang wartet auf uns.

Dienstag, der 20. Februar

Von Jaffna aus ist nicht mehr so weit bis zum nördlichsten Punkt in Sri Lanka. Von hieraus sind es nur 34 Kilometer bis nach Indien. Auf der Fahrt dorthin gibt es sogar ein North Sea Restaurant, was uns Norddeutsche schmunzeln läßt. An der Küste wird sehr viel Trockenfisch hergestellt. Er trocknet auf der Erde und wird dann in kleinen Lieferwagen zur Weiterverarbeitung abgeholt.

Montag, der 19. Februar

Heute keine Rosenkinder Aktivitäten. Wir genießen Ayurveda. Aber ein Nachbericht über unsere Rundtour. An der Westküste nördlich von Colombo erleben wir die Fischer bei der Arbeit. Sie haben ein riesiges Netz ins Meer gebracht und ziehen es am später Nachmittag mittels Winden an 2 Treckern aus dem Wasser. Am Ende wird noch jede Menge Manpower benötigt, um den Fang auf den Strand zu ziehen. Auch die Vögel sind schon voller Vorfreude. Am Ende bleiben Taue und Netz am Strand und die Sonne schenkt allen einen wundervollen Untergang nach getaner Arbeit

Sonntag, der 18. Februar

Heute morgen ist der Botanische Garten in Kandy unser Ziel. Man fühlt sich klein unter all diesen Riesen. Auf dem Rückweg nach Beruwala machen wir noch bei einer Teafactory halt. Wir bestaunen den Ablauf der Teeherstellung und die alten Maschinen, die hier schon fast 100 Jahre ihren Dienst tun. Die letzte Trocknung erfolgt durch Ofenhitze. Es wird Kautschukholz verbrannt wegen des Aromas. Am Nachmittag checken wir im Barberyn Resort ein und morgen beginnt unsere Ayurvedabehandlung. Aber Projekttermine wird es trotzdem noch geben.

Samstag, der 17. Februar

Im Tempel in Kandy wird ein Zahn Buddhas aufbewahrt. Es ist Samstag und viele Buddhisten nutzen den freien Tag, um Lord Buddha hier ihre Ehre zu erweisen. Auch wir sind beeindruckt von dem Tempel. Am Nachmittag besuchen wir dann die Tanzschule in der Nähe Kandys. Hier werden Kinder in Kandydance unterrichtet. Eine alte Kultur Sri Lankas wird hier gelehrt und an die nächste Generation weitergegeben. Vor Jahren haben wir einen hölzernen Fußboden gespendet. Heute überreichen wird eine Geldspende für die Reparatur von Trommeln und für neue Kostüme. Eine fast 2 stündige Vorführung ist zu unseren Ehren geplant und die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen ist unglaublich. Auch ein ehemaliger Schüler ist gekommen. Er ist jetzt in der ganzen Welt unterwegs um Kandydance zu tanzen. Den ganzen Abend noch sprechen wir über diesen wundervollen Nachmittag

Freitag, der 16. Februar

Dambulla Cave Tempel ist heute unser Ziel. 5 Höhlen mit über 150 Buddha Statuen und Malereien. 250 Stufen führen hinauf, aber dann ist das Staunen groß. Auch die Aussicht von hier oben ist wunderschön. Nach dem Sightseeing kaufen wir kleine Geschenke für die Tanzschule ein, die wir morgen besuchen wollen. Dann checken wir in unserem Dschungelhotel ein und genießen den Urwald

Donnerstag, der 15. Februar

Am späten Vormittag erreichen wir die kleine Grundschule, die außerhalb von Jaffna liegt. In dieser Gegend wohnen viele Menschen, die vom Gemüseanbau leben. Ihr Einkommen ist klein. Wir werden herzlich begrüßt. Oil Lamp wird auch hier zum Glück wünschen angezündet. Wir überreichen kleine Geschenke an alle 98 Kinder und übergeben dann die Kisten mit den Büchern, Heften und Stiften. Zum Schuljahresanfang kommen sie gerade richtig. Zum Abschied gibt es ein fröhliches und lautes Goodbye und Come again. Die Kinder sind glücklich und wir sind es auch. Morgen geht es wieder Richtung Süden nach Dambulla.

Mittwoch, der 14. Februar

Reisetag nach Jaffa. Eine lange Fahrt steht uns bevor. 100 km vor dem Ziel Mittagspause in einem landestypischen Restaurant. In Jaffna treffen wir einen Freund von Dr. Umes. Er hat Bücher und Schreibutensilien bestellt für ein Grundschule in einem Dorf. Morgen werden wir sie dort übergeben. Wir bezahlen die Rechnung im bookshop und holen die Kisten im Lager ab. Auf dem Rückweg zum Hotel besuchen wir noch einen Hindu Kovil. Männer dürfen den heiligen Ort nur mit freiem Oberkörper betreten. Glücklicherweise ist gerade Zeremoniezeit und wir lernen etwas über den Hinduismus. Dann ist Feierabend für uns und vor allen Dingen den Fahrer. Morgen steht Sightseeing auf dem Programm und der Besuch der Schule.

Dienstag, der 13. Februar

Großer Bahnhof heute in der Schule und dem Internat in Mahaweewa. Am Tor werden wir von den Schülern, den Lehrern und einem Teil des Komitees begrüßt. Dann führen die blinden oder gehörlosen Kinder Tänze auf, eine Schülerin hält eine Begrüßungsrede. Es ist mehr als beeindruckend, was hier zu sehen ist und mit welcher Begeisterung die Schüler tanzen. Ein Gespräch mit dem Komitee über die zukünftige Hilfe steht natürlich auch auf dem Programm sowie ein leckerer Lunch. Man hat noch große Pläne hier, um die Schüler auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft vorzubereiten.

Montag, der 12. Februar

Die Reisegruppe ist vereint und beginnt sofort mit der Arbeit. Kleine Mitbringsel für 90 Kinder in der Schule und dem Internat in Mahaweeva sind zu besorgen. Wir fahren mit 2 Tuk Tuks zum Grocery. Es scheint eine neue Lieferung Trockenfisch angekommen zu sein. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig, aber einkaufen müssen wir trotzdem. Alles wird dreifach abgezählt und am Ende verstauen unsere Fahrer alles im Tuk Tuk. Auch wir passen noch hinein. Zu Hause packen wir kleine Tüten für jedes Kind und sind dann vorbereitet, um morgen früh nach Mahaweeva aufzubrechen.

Sonntag, der 11. Februar

Nach einem wunderbaren Frühstück geht es nach Kotapila. Hier warten schon mehr als 30 Patenkinder auf uns. Zeugnisse und Zertifikate werden uns gezeigt, Lebensgeschichten erzählt. Stolz berichten sie von Erfolgen und bedanken sich für die Hilfe der Rosenkinder. 5 Studenten haben ihr Studium beendet. Ulrike hat ihr Demogebiß und Zahnbürste dabei. Ein Kurs in Zähneputzen begeistert alle. Nach getaner Arbeit lädt uns Dr. Kirinde zu einem ausgiebigen Mittagessen essen ein. Wir erhalten jeder ein Glücksband um das rechte Handgelenk und machen uns dann auf den langen Heimweg nach Beruwala. Morgen früh erwarten wir Gaby und Helmut und übermorgen starten wir unsere Rundtour.

Samstag, der 10. Februar

Unsere Patenkinder in Kotapola erwarten uns morgen. Wir machen uns heute schon mit einer kleinen Truppe unseres Lionsclubs auf den Weg. Der Lionsclub organisiert unsere Patenschaften hier in Sri Lanka. Es ist eine lange Fahrt und wir machen Halt für ein Rice and Curry Lunch. Ein typisches Mittagslokal mit mehreren Currys zur Auswahl. Nachmittags erreichen wir die Rainforest Lodge. Hier übernachten wir und genießen den Dschungel, bevor es dann morgen nach dem Frühstück in den Tempel nach Kotapola geht

Freitag, der 9. Februar

Shoppingtour nach Ambalangoda. Wie jedes Jahr spendieren wir den Mädchen im Kinderheim in Balapitya Kleider fürs neue Jahr. Gemeint ist das budhistische neue Jahr, das im April beginnt. Traditionell trägt man dann neue Kleider, damit das Jahr ein richtig gutes wird. Morgen starten wir mit einigen Freunden aus dem Lionsclub unsere Tour nach Deniaya. Wir übernachten in unserer Rainforest Lodge und am Sonntag gibt es dann unser Treffen mit den Patenkindern in Kotapola. Wir werden berichten.

Donnerstag, der 8. Februar

Colombo steht heute mal wieder auf dem Programm. Wir fahren zur Verwaltung des All Ceylon Budhist Congress. Hier werden unsere Kinderheim Projekte organisiert und verwaltet und auch unser Hostel, in dem über die Jahre 150 Kinderheimmädchen eine Ausbildung erhalten haben und somit die Möglichkeit ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Ein Projekt, auf das wir sehr stolz sind. Für unser Engagement erhalten wir noch eine Anerkennung. Es ist eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Zur Belohnung gönnen wir uns noch einen Sonnenuntergang im Galle Face Hotel. Immer wieder Romantik pur

Mittwoch, der 7. Februar

Frisches Brot zum Frühstück? Kein Problem. Der Bäcker auf dem Motorrad bringt es pünktlich. Auf dem Programm steht heute Urlaub und deshalb besuchen wir die nahegelegene turtles farm. Viele Schildkröten gehen an den Strand, um ihre Eier abzulegen. Allerdings drohen hier viele Gefahren. Einige Hilfsprojekte graben daher die Eier aus und bringen sie an sichere Plätze. Die Schildkröten können schlüpfen und werden dann ins Meer entlassen. Es braucht 20 Jahre bis sie selbst wieder Eier legen können. Wir sehen 2 Tage alte Schildkröten und auch einige ältere, die hier gehalten werden. Auf unserem frühmorgendlichen Spaziergang konnten wir auch Schildkröten Spuren sehen. Eier wurden nicht abgelegt. Vermutlich haben die wilden Strandhunde gestört

Dienstag, der 6. Februar

Das Wigcenter gestern befindet sich in einem Rehazentrum für krebskranke Kinder. Beide Einrichtungen werden durch die Indira Trust Stiftung und Spenden finanziert. Es ist ein hochmoderner Neubau errichtet worden, der beeindruckt. Krankenzimmer mit Übernachtungsmöglichkeiten für Familie, eine Kantine zur Verpflegung aller, eine Dachterrasse, die noch zu einem Garten ausgebaut werden soll, ein Spielzimmer und ein Raum, in dem ehrenamtliche Lehrkräfte verpassten Unterricht nachholen. Jeder Eingangsbereich eines Stockwerks wurde durch einen Künstler gestaltet. Wir waren sprachlos und überwältigt von diesem Haus und den Menschen, die dies geplant und organisiert haben und denen wir hier begegnen durften

Montag, der 5. Februar

Zusammen mit Chandani und Paddy besuchen wir heute morgen die Camilla School in Colombo. Ein Heim für schwerstbehinderte Kinder. 4 bis 5 Kinder wohnen mit einer Betreuerin in einem Chalet. Die Anlage ist in die Jahre gekommen und bedarf der Renovierung. Wir werden sehen, ob wir dort helfen können. Zum Lunch treffen wir dazu noch den Projektleiter der Renovierung, ein ehemaliger Weltpräsident der Lions International. Am Nachmittag fahren wir noch einmal in das Wigcenter. Hier werden Perücken für krebskranke Frauen hergestellt und an 10 Krankenhäuser im Land verschickt. Für die Patientinnen ist alles kostenlos. Die benötigten Haare werden gespendet. Außerdem kümmert man sich auch um die Familien und vieles mehr. Eine beeindruckende Hilfe dieser Organisation. Sie betreiben auch noch ein Rehazentrum für krebskranke Kinder. Davon mehr in einem späteren Beitrag.

Sonntag, der 4. Februar

Heute feiert man in Sri Lanka den 76. Independence Day. Die Militärparaden in Colombo werden im Fernsehen übertragen. Hier im Haus hält Meon die Fahne hoch. In der Küche wird seit dem Morgen am Festmahl gearbeitet. Heute Abend hat Nobel zu einer kleinen Feier eingeladen. Aber wir waren auch noch fleißig. Ein Patenkind kommt zu uns. Er studiert in Colombo und kann zu unserem allgemeinen Treffen nicht kommen. Er erzählt von seinem erfolgreichen Studium und wir freuen uns über sein Engagement. Morgen heißt es früh aufstehen, um 7 Uhr steht der Fahrer vor der Tür und wir haben einen ereignisreichen Tag vor uns.

Samstag, der 3. Februar

Am Nachmittag machen wir uns auf zum Mädchenkinderheim nach Balapitiya. Ashita und ein Teil des Komitees erwarten uns schon. Auch Padmi, die Englischlehrerin, ist zum Übersetzen gekommen. Wir sprechen mit den älteren Mädchen über ihre Zukunft. Schaffen sie das Abitur zu machen oder haben sie Lust nach dem mittleren Schulabschluss eine Ausbildung anzufangen? Alle setzen sich hier für eine gute Zukunft der Mädchen ein. Ulrike gibt noch einen Kurs in Zähneputzen. Für die Zukunft auch eine wichtige Angelegenheit. Auch die Erwachsenen lernen einiges dazu

Freitag, der 2. Februar

Wir besuchen die 17jährige Indulanka. Seit 6 Jahren ein Rosenkind. Die Mutter ist tot und der Vater verschwunden. Sie lebt seit Jahren bei ihrer Großmutter, aber auch sie ist nun verstorben. Sie wurde vom Jugendamt in ein Zimmer bei einer Familie eingewiesen und kann dort zur Schule gehen. Nächstes Jahr macht sie Abitur. Durch unsere Unterstützung kann sie Schulmaterialien bezahlen und wird so hoffentlich ein gutes Abitur machen. Die Zensuren sehen vielversprechend aus. Danach 2 Jungen besucht, die ebenfalls bei ihren Großeltern leben. Der Vater ist verstorben und die Mutter sucht in Kuwait ihr Glück. Auch sie freuen sich, Rosenkinder zu sein und strengen sich in der Schule an.

Donnerstag, der 1. Februar

Mit Samantha fahren wir heute morgen nach Aluthgama. Gemüse und Obst kaufen wir auf dem Markt. Nobles Mangos brauchen noch 2 Monate zum groß werden. Kleine Geschenke für die 4 Patenkinder, die wir morgen besuchen wollen, Dattelkuchen aus der Bäckerei für den Nachmittagstee und Bier nehmen wir auch noch mit. Dann machen wir uns einen gemütlichen Nachmittag, denn morgen steht Arbeit auf dem Programm. Wir sind schon sehr gespannt auf die Familiensituationen der Kinder morgen.

Mittwoch, der 31. Januar

Arbeitstreffen im Briefgarden. 30 Patenkinder werden hier von Dooland und Nandani betreut. Wir beraten, welche Kinder wir zu Hause besuchen wollen. Alle anderen kommen dann später in den Briefgarden zu einem gemeinsamen Treffen. Spontan kommt noch Hirisha, ein Patenjunge aus der Nachbarschaft vorbei. Mathe, science und IT sind seine Lieblingsfächer. Er hat gute Noten in der Schule und ist stolz ein Rosenkind zu sein. Aber es ist auch ein Treffen mit Freunden. Tee und Snacks genießen wir und 2 junge Hunde, die jetzt hier in diesem Paradies ihr neues zu Hause haben. Den Rest des Tages verbringen wir mit Urlaub: Strandspaziergang und baden in der Brandung

Dienstag, der 30. Januar

Nach einem wunderbar ruhigen Flug warten wir vor dem Flughafen auf unseren Fahrer und genießen die schwülen Temperaturen. Er bringt uns zu Noble, wo wir die erste Zeit verbringen werden. Ein herzliches Willkommen und das altbekannte Rosenkinder Begrüßungsplakat ist auch schon aufgehangen. Am Nachmittag ist Abkühlung im Meer angesagt. Da reicht die Energie dann auch noch für einen Tempelbesuch, um unsere Reise unter einen guten Stern zu stellen. Morgen geht es dann mit unserem vorbereiteten Programm los. Briefgarden steht da eingetragen. Wir freuen uns schon.

Und wieder ist es soweit: Sri Lanka ruft und wir packen unsere Koffer. Wir werden zunächst mit Ulrike zusammen fliegen und bei Noble wohnen. Später werden noch 2 weitere Vereinsmitglieder kommen, um dann eine Rundreise zu starten. Viele Rosenkinder werden wir treffen. Auch die Beiden oben auf dem Bild. Amasha und Shehara aus unserem Mädchenkinderheim sind in unser Hostel umgezogen, um dort ihre Ausbildung zu machen. Wir freuen uns sehr, sie dort zu treffen. Ab Dienstag, den 30.1. werden wir wieder jeden Tag über unsere Aktivitäten in Sri Lanka berichten. Wir hoffen auf viele Follower, denen wir Freude und Sonne in den kalten Winter schicken. Also bis ganz bald. Unsere Vorfreude ist groß