13. März
Sithumini, eines unserer Patenkinder aus Kotapola, benötigt für ihr Studium einen Laptop. Die Familiensituation ist sehr schwierig. Über Chandani konnten wir einen erwerben und dem glücklichen Mädchen überreichen. Im Barberyn gab es noch eine Zeremonie zur Wiedereröffnung der Sunshinebar. Ein kleiner Garten wurde angelegt und der Tee schmeckt jetzt noch besser hier. Traditionell wird Milchreis über offenem Feuer gekocht, die Oillamp entzündet und dann der erste Tee, Milchreis und andere Leckereien serviert. Wir wünschen viel Glück und Erfolg.





12. März
Wir sind immer noch in Sri Lanka und tatsächlich tut sich auch noch was. Wir hatten Stoff für Schuluniformen an die Schule hier in Moragalla überreicht. Es fehlte jedoch Stoff für Hosen der großen Jungs. Den haben wir nachgeordert und nun übergeben. Ein Ausflug nach Galle mit dem Zug hat uns gestern viel Spaß gemacht. Es ist immer wieder toll mit diesen alten Zügen unterwegs zu sein. Das holländische Fort und die Altstadt sind eine Touristenattraktion und das nicht zu Unrecht. Auch morgen gibt es noch einen kleinen Nachbericht.










7. März
Gestern noch einen letzten Termin bei „ Care for the unborn child“. Schwangere aus armen Verhältnissen erhalten bis zum 6. Geburtsmonat ein monatliches Lebensmittelpaket, sowie Hygieneartikel und eine Erstausstattung für das Baby. Damit schließt sich der Kreis. Es war auch unser 1. Termin auf unserer Reise. Wir haben inzwischen einen Rückflugtermin am 16. und hoffen darauf, daß er auch stattfindet. Bis dahin machen wir hier einfach mal Urlaub. Wir bedanken uns bei allen, die diese Hilfe möglich machen, den Mitgliedern und Spendern, den Helfern und Freunden hier vor Ort. Es sind inzwischen so viele, die an diesem gemeinsamen Ziel, Kindern aus schwierigen Verhältnissen zur Seite zu stehen, arbeiten und daran Freude haben, daß es überwältigend ist. Herzliche Grüße aus Sri Lanka und bis ganz bald.





5. März
Heute ein paar schöne Bilder aus Sri Lanka. Wir werden die Schönheit noch etwas länger genießen dürfen. Unser Flug am Samstag wurde gecancelt und wir stehen vor der Herausforderung, einen neuen Flug zu finden. Das gestaltet sich nicht so einfach. Wir waren in der Emirates Niederlassung in Colombo. So viele verzweifelte Menschen und 3 Schalter zur Beratung. Wir werden abwarten, haben aber einen Travelagent, der für uns die Flugsituation beobachtet





4. März
Eine der Frauen, die nach dem Tsunami von uns eine Nähmaschine bekommen hatte, fragt nach Schulbüchern für ihre beiden Enkeltöchter. Und auch der Fischmann, der täglich bei seiner Verkaufstour an Nobles Haus vorbeikommt und dessen Thunfisch wir zum Mittag essen, fragt nach Schulbüchern für seine Kinder. Eine kleine Spende nebenbei, die wir gerne geben.





3. März
Heute noch ein Projekt im Eden Hotel in Moragalla. Rohan aus unserem Lionsclub leitet dieses Hotel. Wir haben ihm die mitgebrachten Brillen gegeben und heute wurden sie an das Personal verteilt. Alle haben sich ihre Lieblingsbrille ausgesucht. Brillengestelle sind in Sri Lanka sehr teuer. Wir freuen uns über die Freude der Angestellten.




2. März
Großer Empfang im Mädchenkinderheim in Balapitiya. Nach einem refreshment wird uns ein tolles Programm präsentiert. Zuerst entzünden wir traditionell die Oillamp, dann tanzen und singen die Mädchen für uns und Bilder unserer letzten Besuche werden gezeigt. Wir verteilen Geschenke, u. a. unsere Rosenkinder Rucksäcke. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto geht es wieder zurück ins Barberyn







1. März
Patenkindertreffen im Briefgarden. 25 Rosenkinder sind gekommen und auch einige AnwärterInnen, die auf eine Aufnahme ins Programm hoffen. Am Ende nehmen wir sie alle auf. Auch Woshini ist gekommen. Sie war in Balapitiya im Kinderheim und studiert jetzt in Colombo Musik. Wir nehmen auch sie als Rosenkind auf. Woshini singt noch für uns und 2 der Mädchen tanzen. Es wird ein anstrengender aber erfolgreicher und glücklicher Nachmittag.






28. Februar
Gestern Lionsclubmeeting in Colombo. Wir sind alle eingeladen und erhalten großen Dank für 20 Jahre Hilfe in Sri Lanka.
Heute fahren wir nach Payagalle, um Gespräche zu führen, damit unser 2. Rosenkinderhostel endlich fertiggestellt wird. Am Ende sind wir hoffnungsvoll. Morgen dann Patenkinder Treffen im Briefgarden. Immer ein ganz besonderer Termin.





27. Februar
Mit Samantha fahren wir zu unserer Lieblingsgrocery. Wir werden mit Handschlag begrüßt und gleich mit Begleitung durch den Laden geführt. Für 25 Patenkinder stellen wir ein Paket mit Nahrungsmitteln zusammen. Man bietet uns Discount an und wir entscheiden uns für Reis, Dhal, Zucker, Tee, Öl, Milchpulver, Trockenfisch, Seife und noch einiges mehr. Vieles wird lose abgefüllt. Wir bezahlen die Rechnung und die Tüten werden hier gepackt werden und dann von Samantha mit dem Tuk Tuk zum Briefgarden gebracht. Sonntag ist das Treffen verabredet. Heute Abend geht es noch nach Colombo zum Charter Meeting unseres Lionsclubs. Davon morgen mehr.






26. Februar
Im Hochland hat der Zyklon im November erhebliche Schäden verursacht. Die Zugstrecken werden noch immer repariert. Unterwegs auf den Straßen gab es unentwegt schon beseitigte Erdrutsche. 4 Familien der SchülerInnen unserer Tanzschule waren direkt betroffen. Wir hatten Geld geschickt, um erstmal das Notwendigste zu ersetzen. 2 Häuser haben wir besichtigt. Das Wasser stand im Erdgeschoss bis zur Decke. Nichts konnte gerettet werden, nur das Leben. 2 andere Häuser liegen in der roten Zone. Sie dürfen nicht repariert werden, weil weitere Erdrutsche drohen. Die Familien wissen nicht wohin. Der Fluss in der Nähe sieht jetzt aus, wie ein Rinnsal. Der Plastikmüll in den Bäumen zeigt noch die Höhe der Flut.






25. Februar
Wir genießen weiterhin Ayurveda und so bleibt Platz für einen Nachtrag von unserem Aufenthalt in der Tanzschule. Früh sind wir aufgestanden, um dann zunächst die traditionelle greensoup zu essen. Sie besteht aus bis zu 8 verschiedenen Kräutern und Reis, ist sehr gesund und schmeckt vorzüglich. Dann gehen wir zu Fuß durch die Reisfelder, lernen Bäume und Sträucher kennen und erreichen dann einen sehr alten Höhlentempel. Der liegende Buddha wurde aus dem Felsen geschlagen. Die Malereien sind alle noch original. Auf dem Rückweg über die Straße kommen wir noch an einem Imbiss vorbei. Auch hier brodelt greensoup auf der Kochstelle. Das Licht und die Stimmung am Morgen sind ebenso beeindruckend, wie alles, was wir zu sehen bekommen haben.














24. Februar
Unser Hostel in Panadura bewohnen zur Zeit 11 Mädchen aus Kinderheimen. Sie besuchen das im gleichen Haus gelegene Ausbildungszentrum. Nach 6 Monaten gehen sie dann z. B. in eine Textilfabrik, wo sie dann nach einem 3 monatigen Praktikum einen Arbeitsplatz erhalten. Damit haben sie eine gute Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Bisher haben 250 Mädchen diese Chance genutzt. Für uns ein Grund der Freude und des Stolzes.





23. Februar
Unser erster Ayurveda Tag im Barberyn Reef Resort. Es ist wie immer wunderbar. Die Palmen, das Meer, die freundlichen Menschen, das köstliche Essen und die wohltuenden Behandlungen. Wir genießen es. Morgen Nachmittag fahren wir nach Panadura in unser Rosenkinder Hostel.







22. Februar
Nach dem Frühstück brechen wir auf nach Kotapola. Es sind nur wenige Kilometer. Nach einem herzlichen Willkommen von dem Mönch Dr. Kirinde und einem Tee fängt die Arbeit an. 35 Patenkinder sind gekommen. Sie haben Zeugnisse und Auszeichnungen mitgebracht und sind stolz Rosenkinder zu sein. Sie sind auf dem Weg Abitur zu machen, Arzt, Ärztin, Rechtsanwalt oder Informatiker zu werden. Auch wir sind stolz auf unsere Rosenkinder. Es ist ein sehr berührender Tag. Wir fahren nach Hause ins Barberyn, wo wir den letzten Teil der Reise verbringen werden.








21. Februar
Mit Sonne machen wir uns auf den Weg nach Deniaya. Aber auf den letzten Kilometern holt uns der Regen wieder ein. Der Rainforest macht seinem Namen alle Ehre. Inoka empfängt uns glücklich. Viele Jahre schon kommen wir hierher, um unsere Patenkinder am Sonntag zu treffen. Bis dahin genießen wir die Geräusche des Waldes und das Prasseln des Regens.







20. Februar
Wir verabschieden uns von der Tanzschule und fahren nach Haputale. Eigentlich wollten wir die Strecke mit dem Zug zurücklegen, aber aufgrund des Zyklons im November ist die Bahnstrecke noch in Reparatur. Die Straßen sind schon wiederhergestellt. Trotzdem sind die Spuren der Verwüstung nicht zu übersehen. Wir machen Stopp in einer Tea Factory und in einem Restaurant für Einheimische. Die Regierung unterstützt diese Art Restaurants um in ärmeren Gegenden Frauen Arbeit zu geben und den Ansässigen günstiges Essen zu ermöglichen. Hier kommen selten Ausländer vorbei und so sind wir die Attraktion. Ein Gruppenfoto mit den Angestellten Frauen ist ein Muss. Der Ausblick in unserem Hotel ist gigantisch. In der Ferne sieht man den See von Udawallawa. Vom Wetter kann man das im Moment nicht sagen. Da ist noch Luft nach oben. Morgen geht’s nach Deniaya.










19. Februar
Der Tag heute war so voller Ereignisse, dass ich in Etappen davon berichten werde. 70 SchülerInnen der Tanzschule waren heute Nachmittag hier, um uns ihre Tanz- und Trommelkünste zu zeigen. Es war mehr als beeindruckend. Die Trommeln wurden von uns gespendet mit dem Erlös eines Konzerts von „ Not Related“ vor 1 1/2 Jahren. Bei ihrem ersten Wettbewerb haben die Trommler gleich den ersten Platz errungen. Auch die TänzerInnen gewinnen viele Preise. Die alte Kandyandance Kultur zu unterstützen ist eine große Freude und für die Kinder aus der ländlichen Region bei Kandy eine Chance auf eine bessere Zukunft.








18. Februar
Wir sind in Kandy angekommen. Ein Sightseeingspaziergang durch die City, damit die Beine wieder wissen, was Bewegung ist. Dann fahren wir zur Tanzschule und werden herzlich begrüßt. Hier werden wir 2 Nächte verbringen und morgen kommen die Tanzschüler. Kleine Geschenke haben wir schon besorgt und füllen kleine Tüten für alle.








17. Februar
In Anaradnapura steht der älteste Bodhibaum Sri Lankas. Er ist unser erstes Ziel. Wir haben Glück. Außer uns sind viele Einheimische heute unterwegs. So ist die Stimmung wunderbar. Dann zur großen Stupa. Hier ist das Glück uns noch mehr hold. Wir dürfen uns einer Prozession anschließen, die eine Stoffbahn zur Stupa trägt, die anschließend um diese herum gewickelt wird. Am Nachmittag sind wir noch in Mihintale, der Geburtsstätte des Budhismus in Sri Lanka. So viele Eindrücke und so viele freundliche Menschen. Morgen geht es weiter nach Kandy.













16. Februar
Mittags machen wir Pause in Puttalam. An der Lagune finden wir ein Restaurant mit Seafood. Dann geht es weiter nach Anaradnapura. In der City herrscht reges Treiben. Wie stöbern durch die Shops und genießen am Abend Rice and Curry im Hotel. Morgen erkunden wir den heiligen Bezirk.








15. Februar
Packtag. Die großen Koffer füllen wir und bringen sie ins Barberyn. Morgen gehen wir auf Rundreise mit kleinem Gepäck. Wir freuen uns auf spannende Tage. Erstes Ziel ist Anuradnapura. Mittags kommt noch Dharma vorbei. Sie ist eine der Frauen, die aus der Tsunamihilfe eine Nähmaschine erhalten hat. Jetzt hat sie Enkelkinder und bittet um eine kleine Hilfe. Über 2 der Rosenkinderrucksäcke freuen sich die Mädchen sehr.

14. Februar
In Colombo treffen wir heute 4 unserer Patenkinder. Ein Student und drei SchülerInnen, die nächstes und übernächstes Jahr Abitur machen. Dann gucken wir uns noch etwas in Colombo um und statten dem Kunstgewerbegeschäft Barefoot einen Besuch ab. Am Abend feiern wir mit Telse Geburtstag.







13. Februar
Es gibt keine Termine heute. Also gehen wir schwimmen und genießen das gute Essen bei Noble. Zum Sonnenuntergang laufen wir am Strand entlang und lassen uns zu der Tempelanlage auf der anderen Flussseite übersetzen. Auf einem kleinen Hügel mit Dschungelbewuchs gibt es alte Meditationsplätze, eine Stupa und ein kleines Gebäude mit wunderschönen Buddha Statuen. Im Abendlicht ist die Stimmung verzaubert. Morgen geht es nochmal nach Colombo. 3 Patenkinder warten auf uns und eine kleine Sightseeingtour steht auf dem Programm.








12. Februar
Früh machen wir uns auf den Weg nach Mahaweewa. Im Internat und der Schule für gehörlose und blinde Kinder erwartet uns ein großartiger Empfang. Die blinden Kinder singen und die gehörlosen Kinder tanzen für uns. Wir sind emotional sehr gefordert. Dann besichtigen wir das von uns gespendete Greenhaus. Hier wächst Weißkohl, der bald zu einem leckeren Curry zubereitet wird. 24 Matratzen und 60 Kopfkissen haben wir gespendet. Diese werden offiziell übergeben. Nach einem leckeren Mittagessen fahren wir zurück bis Colombo, um mit den Verantwortlichen von ACBC über die Pläne für unsere Projekte zu sprechen. Danach sind wir noch zum Dinner in den Polizeioffiziersclub eingeladen. Krawatten und geschlossene Schuhe für unsere Herren können noch organisiert werden und so steht einem sehr netten Abend in großer Runde nichts mehr im Wege.














11. Februar
Mit 135 Rucksäcken und Stoff für 135 Schuluniformen besuchen wir die Schule in der Nachbarschaft. Hier sind hauptsächlich Kinder aus armen Familien. Zuerst erhalten die Großen ihr Geschenk und dann die Schüler der Klassen 1 bis 4. Wir werden von den Kleinen mit Blumen überhäuft. Dann fahren wir zu einer weiteren Schule in der Nähe Beruwelas. Auch hier sind die Familienverhältnisse eher ärmlich. Wir überreichen 20 Rucksäcke für die neu eingeschulten Kinder. Die Musikkapelle der Schule begrüßt uns und am Ende ist es heute unser 3. Frühstück an diesem Vormittag. Wir befürchten, im Barberyn alle auf Diät gesetzt zu werden. Morgen geht es nach Mahaweva in das Internat und die Schule für blinde und gehörlose Kinder. Dafür packen wir noch 100 kleine Geschenktüten.














10. Februar
Nach Corona gab es in Sri Lanka schwierige wirtschaftliche Zeiten. Familien fehlte das Geld und Kinder kamen hungrig zur Schule. Unser Lionsdistrikt legte ein Programm für kostenloses Schulfrühstück auf, an dem auch wir uns beteiligten. Eine dieser Schulen besuchen wir heute. Die Mathaka Schule liegt im Landesinneren. Hier wird immer noch Schulfrühstück ausgegeben. Auch wir erhalten heute Frühstück. Da das jährliche Sportfest stattfindet, dürfen wir Urkunden übergeben und die SportlerInnen beklatschen. Einen Raum besichtigen wir, der zu einem Krankennotfallzimmer ausgebaut werden soll. Wir stellen dafür das Geld zur Verfügung. Ulrike verteilt Zahnbürsten an alle Schüler. Zurück bei Noble feiern wir Jürgens Geburtstag mit einer Torte und abends wird ein Barbecue zu Ehren des Geburtstagskindes zelebriert.







9. Februar
Für die Schule hier in Moragalla kaufen wir heute Stoff für Schuluniformen für 154 Schüler ( insgesamt 327 1/4 m ) und 154 Rucksäcke mit Rosenkinder Enblem. Sie werden in einer kleinen Familienfirma extra für uns genäht. Wir sind begeistert. Die Übergabe an die Schule findet übermorgen statt. Am Ende des langen Tages hat uns Indaka noch zum Tee eingeladen. Wir sind sehr dankbar, dass er alles so gut im Vorfeld organisiert hat.










8. Februar
Das Kinderheim in Balapitiya betreuen wir seit 18 Jahren. Heute wollen wir den Spielplatz, den Petra und Ursel gebaut haben, einweihen. Außerdem sprechen wir mit den älteren Mädchen über Zukunftspläne. Können wir ihnen helfen eine Berufsausbildung zu machen, bevor sie das Heim verlassen müssen? Natürlich gibt es auch ein refreshment und die neue Matron wird uns vorgestellt. Ulrike gibt noch eine Lektion in „ Wie werden Zähne richtig geputzt?“ Auch eine Abordnung von ACBC kommt, um uns zu treffen und im Heim nach dem Rechten zu sehen. Morgen holen wir 150 Rucksäcke ab mit Rosenkinder Emblem. Sie wurden in einer kleinen Fabrikation gefertigt. Aber dazu morgen mehr.







7. Februar
Am Vormittag machen wir uns auf zu einer Shoppingtour nach Aluthgama. Die Küche benötigt Gemüse und Obst und wir haben Spaß durch einige Geschäfte zu schlendern. Vor ASB lädt ein Valentine Bogen zu einem Foto ein. Nachmittags fahren wir dann zum Briefgarden. Dooland hatte kürzlich Geburtstag und freut sich über unsere mitgebrachte Geburtstagstorte. Wir besprechen unser Treffen mit den Patenkindern und genießen den Tee und den so wundervollen Briefgarden. Ein Strandspaziergang und ein Bad im Meer runden den gelungenen Tag heute ab. Morgen steht das Mädchenkinderheim in Balapiya auf dem Programm.










6. Februar
„Care for the unborn child“. Wir versorgen 10 Schwangere bzw. dann die Mütter bis zum 6. Monat der Babys alle 4 Wochen mit gesunden Lebensmitteln. Zur Geburt erhalten sie ein Neugeborenenpaket nebst Pflegeartikeln für die Mutter. Die Frauen werden vom dem staatlichen Gesundheitszentrum ausgewählt. Hier kennt man die Familiensituation und sucht bedürftige Familien aus. Ein wunderschöner Termin mit immer auch einigen Babys. Morgen fahren wir Dooland und Nandani im Briefgarden besuchen.






5. Februar
Der Flug von Hamburg ist eine Stunde verspätet, weil der Schnee die Abläufe durcheinander bringt. In Colombo landen wir dann aber pünktlich und treffen Danuka aus der Tanzschule in Kandy. Er arbeitet bei Emirates und wir freuen uns ihn so zufällig zu treffen. Bei Noble angekommen ist am Abend der Besuch des Tempels Pflichtprogramm. Unser Aufenhalt wird gesegnet und so können wir ab morgen in unser Programm starten. Das Projekt „Care for the unborn Child“ werden wir besuchen und morgen ausführlich berichten.








Hier werden wir ab 5. Februar wieder über unsere Projektreise nach Sri Lanka berichten. Erste Vorbereitungen laufen schon und die Vorfreude ist groß. Auch die Tanzschule in Amunagama steht bei unserer Rundreise auf dem Programm. Wir wollen die neuen Trommeln hören aber auch einigen vom Zyklon betroffenen Familien helfen. Wir hoffen durch unseren Reisebericht hier und in Facebook, viele von euch Anteil haben zu lassen, an unseren Erlebnissen bei unseren Rosenkindern