Zum Inhalt springen

Reisebericht 2025

  • von

8. März

Da ist er schon wieder: unser letzte Tag in Sri Lanka.
Alle Kinder, die wir hier unterstützen und auch wir möchten uns bei allen Mitgliedern und Spendern bedanken. Ohne euch wäre das hier alles nicht möglich. Unser Dank geht auch an alle ehrenamtlichen Helfer und Unterstützer hier in Sri Lanka. Wir schätzen die Hilfe sehr und sind sehr dankbar für die große Unterstützung. Goodbye SriLanka, see you soon

7. März

Care for the unborn child. Ein Projekt, das wir schon 3 Mal mit dem Lionsclub Aluthgama/ Bentota organisiert haben. 15 Monate bekommen die schwangeren Frauen und dann jungen Mütter monatlich ein Essenspaket. Zur Geburt gibt es dann noch eine Erstausstattung und Hygieneartikel für die Mutter. Die Frauen werden von einem staatlichen Gesundheitszentrum ausgesucht. Dort werden sie auch während der Zeit betreut. Alle kommen aus ländlichen Gebieten und ärmlichen Verhältnissen. Ein tolles Projekt, das gut zum morgigen Weltfrauentag passt.

6. März

In unserem Hostel in Panadura wohnen Mädchen aus Kinderheimen, um im Vocational Training Center nebenan eine Ausbildung zu machen. Hairdresser, Beauty Care, Sewing, Quality Control und Day Care. Damit haben sie die Chance auf einen Arbeitsplatz und eigenes Einkommen. Ein wichtiger Meilenstein für ein eigenständiges Leben.
Morgen steht unser letzter Projekttermin für dieses Jahr auf dem Programm. Wir starten Care for the unborn child.

5. März

Heute Morgen haben wir noch ein paar Sonnenbrillen für Schüler in die Junior School hier um die Ecke gebracht. Der Optiker hatte festgestellt, dass einige Kinder sehr empfindliche Augen haben und deshalb eine Sonnenbrille gut wäre. Für wenig Geld konnten wir da helfen.
Morgen fahren wir nach Panadura in unser Rosenkinder Hostel. Mädchen aus Kinderheimen erhalten in dem daneben befindlichen Vocational Training Center eine Ausbildung. Sie beenden dann ihre Kinderheimzeit mit einer Ausbildung und einem Job und können so ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten.

4. März

Facebook fragt mich immer : „Was machst du gerade?“. Meine Antwort: „ Gar nichts“. Auch heute ist ein projektfreier Tag. Wir genießen ihn. Es gibt aber noch Neues aus Sri Lanka zu berichten. Eine Müllabfuhr sammelt an den Straßenrand gelegte Müllsäcke auf und sortiert ihn gleich auf der Ladefläche. Der Erfolg ist sichtbar. Aber Müll verbrennen ist weiterhin noch viel verbreitet. Noch ein paar schöne Bilder aus dem Briefgarden und morgen sind dann wieder Projekte dran.

3. März

Auf dem Gelände des Barberyn wachsen einige Coconut Palmen. Ihre Blüten werden angeritzt und der Saft in Gefäßen gesammelt. Jeden Morgen kommt der Ernter und erklimmt die hohen Palmen. Der Saft wird zu Sirup gekocht und wir genießen ihn dann im Restaurant als Coconutlhoney zum Joghurt, der hier Curd heißt und aus Büffelmilch gemacht wird.

2. März

Im Briefgarden ist heute Treffen der Patenkinder aus dieser Region. Knapp 3 Stunden intensive Gespräche über die Schulsituation oder das Studium. Auch hier gibt es Studienabschlüsse zu feiern und neue Patenkinder aufzunehmen. Zusammen mit den Verantwortlichen vom Lionsclub Aluthgama/ Bentota freuen wir uns über engagierte Patenkinder. Unsere Studentin auf der besten Uni für Tanz gibt eine Pobe ihres Könnens.
Anschließend extra für die Rosenkindermitglieder gibt es noch eine Clubsitzung und ein von Dooland und Nandani bereitetes spätes Lunch. Ein Tag unter langjährigen Freunden, die die Hilfe für andere vereint.

1.März

ACBC veranstaltet jedes Jahr ein Sportfest für ihre Kinderheime. Wettkämpfe in Weitsprung, Hochsprung, Staffellauf und vieles mehr finden statt. Außerdem gestaltet jedes Heim ihre eigene Hütte. Auch dafür gibt es Preise. Am Ende werden Pokale vergeben und eine Abschlussparade zieht vor der Ehrentribüne vorbei. Auch unser Mädchenkinderheim in Balapitiya und das Internat in Mahawewa nehmen teil. Letzteres gewinnt alle 4 Hauptpreise. Der Jubel ist grenzenlos. Ein tolles Event an dem wir gerne teilnehmen

28. Februar

Wir wollen das Projekt “ Care for the unborn child” wiederbeleben. Dazu fahren wir mit Indaka zu einem Gesundheitszentrum in Bentota. Ein großer, vor allen Dingen ländlicher Bezirk, wird hier verwaltet. Schwangere kommen alle 4 Wochen, um sich untersuchen und beraten zu lassen. Viele von ihnen können sich nicht 3 Mahlzeiten pro Tag leisten. Wir spenden Geld für ein Essenspaket jeden Monat und eine Erstausstattung für das Baby. Die Mütter erhalten auch noch Hygieneartikel. Nächsten Freitag können wir die ersten Pakete übergeben.
Am Nachmittag noch ein Besuch in unserer Lieblingsgrocery. Wir werden mit großem Hallo begrüßt. Man weiß von unseren Projekten und freut sich über 29 Lebensmittelpakete, die wir für den Briefgarden ordern. Sonntag treffen wir dort unsere Patenkinder. Samantha wird die Pakete mit 2 Tuk Tuk Touren dort hinbringen.

27. Februar

26. Februar

Heute Nachmittag fahren wir ins Mädchenkinderheim in Balapitiya. Wir bezahlen hier seit 2008 Förderunterricht für die Mädchen und vieles mehr. Um sich für unsere Hilfe zu bedanken, ist ein großes Programm geplant. Die Mädchen begrüßen uns mit Musik, die Oillamp wird entzündet,Tänze werden vorgeführt, Musik gespielt, Reden gehalten und wir überreichen unsere New Year Kleider, die wir jedes Jahr spendieren, sowie kleine Geschenke an die Lehrer und die beiden Matrons. Auch für uns gibt es kleine Geschenke und Uwe überreicht Woshini noch einen gebrauchten Laptop. Sie hat als 1. Mädchen im Heim angefangen an einer Uni Musik zu studieren und kann diesen dort sicherlich gut gebrauchen. Ein toller Nachmittag für alle Beteiligten.

25. Februar

Wir wollen ein neues Hostel und ein Ausbildungshaus in Payagala bauen. 2 Gebäude sind vorhanden, die zu renovieren sind. Die Army hat bisher die Arbeiten übernommen, aber seit dem Regierungswechsel im letzten Jahr ruht der Bau. Viele Arbeiten sind schon erledigt. Ein weiterer Einsatz der Army ist fraglich. So gab es heute eine Besichtigung und Besprechung mit den Verantwortlichen von ACBC und unserem Architekten. Die Arbeiten sollen in Zukunft von örtlichen Handwerkern durchgeführt werden. Wir sind guter Dinge im nächsten Jahr Einweihung feiern zu können.

24. Februar

Ein kleiner Nachtrag noch zu unserem Aufenthalt in der Rainforest Lodge. Die Kinder der Familie von Inoka haben uns Bilder gemalt. Sie sind so wunderbar , dass wir sie euch nicht vorenthalten können.
Wir haben inzwischen unseren ersten Ayurveda Tag hinter uns. Ayurveda, das Wissen vom Leben. Ölmassagen, Herbalbath, wir lassen uns verwöhnen. Und dann sind da die Menschen aus dem Barberyn Reef Resort, die jeden Tag zu einem Geschenk machen.
Morgen Nachmittag steht dann der Besuch unseres im Umbau befindlichen neuen Hostels in Payagalla auf dem Programm. Wir werden berichten.

23. Februar

Der Tempel von Kotapola ist heute unser Ziel. 40 Patenkinder warten schon auf uns. Wir sprechen mit allen, freuen uns über ihre Erfolge, hören zu, wenn es schwierige Familiensituationen gibt und versuchen, ihre Situation zu verbessern. Alle haben kaum Geld zur Verfügung, um Abitur zu machen oder gar ein Studium. 2 junge Damen mit abgeschlossenem Studium, Jura und Medizin, konnten wir zum Abschluss gratulieren. Ein sehr zu Herzen gehender Tag. Nach getaner Arbeit lädt uns der Mönch zum Lunch ein und wir bekommen das heiß ersehnte Glücksbändchen ums Handgelenk. Glücklich fahren wir nach Beruwala zurück und checken ins Barberyn Reef ein. Unser zu Hause für die restliche Zeit in Sri Lanka.

22. Februar

Dschungeltour im Sinharaja Regenwald. Mit 5 Tuk Tuks fahren wir 30 Minuten, um unseren Guide zu treffen. Dann geht es zu Fuß weiter. Feste Schuhe, lange Hosen und darüber Socken schützen uns vor Blutegeln. Chamäleons,Tausendfüßler, eine Eule, Affen, Green Viper, Libellen und eine tolle Umgebung. Wir sind begeistert. Am Ende dann der Höhepunkt: ein Bad im kühlen Wasserfall. Leider geht es dann noch wieder zurück und die Kühle ist schnell verflogen. Wir erholen uns am Nachmittag in der Rainforest Lodge, bevor wir morgen unsere Patenkinder im Tempel von Kotapola treffen.

21. Februar

Fahrt nach Deniyaya. Zuerst eine gute Strecke Autobahn und dann hoch in die Berge. In Deniyaya Town kaufen unsere Experten für Kuchen noch ein und dann schlängeln wir uns durch eine schmale zur Rainforest Lodge. Inoka und ihre Familie begrüßen uns herzlich. Wir fühlen uns gleich wie zu Hause. Nach kurzer Teepause machen wir uns auf den Weg zu der Teepfückersiedlung gleich um die Ecke. Hier leben Teepflückerfamilien in sehr ärmlichen Verhältnissen. Wir haben Brillen dabei, Stifte, Gummibärchen, Lollis, Zahnbürsten und Paste und Luftballons. Nach anfänglicher Scheu ist das Interesse und die Freude groß. Unser Fahrer Somasiri übersetzt. Fast alle Brillen finden neue Besitzer und die restlichen Mitbringsel nimmt man gerne entgegen. Eine wunderbare und beeindruckende Stunde. Morgen erkunden wir den Regenwald.

20. Februar

Tagesprogramm Yale Nationalpark. 2 Jeeps holen uns frühmorgens ab und los geht’s. Affen, Elefanten, Wasserbüffel und Wild können wir in freier Wildbahn beobachten. Dazu noch Vögel, Pfauen, Warane, Mungos. Nur der Leopart verweigert unseren Besuch. Und obendrauf eine wunderschöne Landschaft. Mittagspause wird am Meer gemacht und wir genießen unser Lunchpaket. Zurück sind wir erst nach Sonnenuntergang. Morgen geht die Reise dann weiter nach Deniaya. Die Patenkinder erwarten uns sicherlich schon sehnsüchtig.

19. Februar

Von Galle aus folgen wir der Küstenstraße im Süden Sri Lankas. Touristenorte, Fischerhäfen und Surf Hotspots reihen sich aneinander. Wir stärken uns an einem Curd Stand an der Straße. Zahlreiche Wasserbüffel sind in dieser Gegend zu Hause und der Büffelyoghurt ist frisch und lecker. Man isst ihn mit Hilfe eines Stücks Kokosblatt. Auf der Straße warten viele Gefahren auf uns, aber am Ende sind es nur ein paar Kühe, die sich uns in den Weg stellen. Dann erreichen wir Kataragama, den heiligen Ort. Wir kleiden uns in weiß und besuchen den Tempel. Ein Obstkorb wird geordert, Ölkerzen und Räucherstäbchen gekauft und wir erleben die Tradition der Ehrerbietung zusammen mit den vielen Buddhisten, die sich heute in der Tempelanlage eingefunden haben. Ayubowan- ein langes Leben ist der Wunsch am Ende der Zeremonie.

18. Februar

Die Reisegruppe hat zusammen gefunden. Wir erkunden das Galle Fort, fahren dann mit unserem Bus nach Hikkadua und sind danach an dem Ort, in dem beim Tsunami über tausend Menschen in einem überspülten Zug den Tod gefunden haben. Zum Andenken ist eine Buddhastatue errichtet worden, die so hoch ist, wie damals die Flutwelle. Es ist immer noch unglaublich.
In der Nähe gibt es dann noch eine Zimtfabrikation und eine Mondsteinmine zu besichtigen.Auf dem Rückweg nach Galle finden wir zur Entspannung noch einen guten Platz um uns in die Wellen zu stürzen. Morgen geht es an der Küstenstraße weiter bis nach Kataragama.

17. Februar

Der erste Aufenthalt unserer Reise ist immer die Familie Noble. Hier werden wir u. a. verwöhnt mit leckerem Essen. Es kommt extra eine Frau aus der Nachbarschaft, um zu helfen. Der Fischverkäufer kommt täglich mit seinem Tuk Tuk vorbei. Er fragt nach einem Zuschuss für die Schulsachen seines Sohnes und präsentiert uns heute glücklich die gekauften Sachen. Wir packen die Koffer, denn morgen früh beginnt unsere Rundreise. Wir treffen uns in Galle mit den nachgereisten 8 Rosenkindermitgliedern und werden die Stadt erkunden

16. Februar

Wir treffen in Ambalangoda im ASB Fashionshop Nilani, die Matron aus dem Mädchenkinderheim in Balapitiya mit 3 der großen Mädchen. Im April wird hier Neujahr gefeiert und zu diesem Anlass wird neue Kleidung getragen. Für alle Mädchen wird ein Kleid ausgesucht.
Am Nachmittag besuchen wir mit Dooland 3 Kinder in der näheren Umgebung des Briefgarden. Alle möchten Rosenkinder werden. Ein Mädchen hat ein richtig gutes O-level Zeugnis und macht nächstes Jahr Abitur. Sie möchte dann Agrarwissenschaften studieren. Ihr Vater ist teilweise gelähmt. Die Mutter arbeitet gelegentlich und ein sehr alter pflegebedürftiger Großvater lebt auch noch im Haus. Wir nehmen sie gerne in unser Programm auf. Den Tag rundet ein Egghopper Essen im Brief ab.

15. Februar

Ein Tag ohne Projekte. Es bleibt von gestern noch zu berichten, dass wir Telses Geburtstag gefeiert haben. Eine Geburtstagstorte haben wir bestellt und so dem Glück im neuen Lebensjahr die Tür geöffnet. Uns selber haben wir zum Ende der 1. Woche ein Romantic Valentine Dinner im Thaala Hotel gegönnt. Ein von Geoffrey Bava geplantes Gebäude. Ein sehr netter Abend am Strand mit tollem Essen.
Morgen steht Ambalangoda auf dem Zettel. Wir kaufen New Year Cloth für die Mädchen aus dem Kinderheim in Balapitiya und am Nachmittag besuchen wir Kinder in der näheren Umgebung, die in unser Patenschaftsprogramm aufgenommen werden wollen. Wir werden berichten.

14. Februar

Projekttag in der Moragalla Junior School, also der Schule, die zu dem Ort gehört, in dem Noble wohnt und sich das Barberyn Hotel befindet. Eine Dorfschule für vorwiegend arme Bevölkerung. Wir werden mit Musik begrüßt und alles ist wunderbar vorbereitet. Indaka hat ein Optikerteam bestellt, dass für wenig Geld die Sehstärke der Schüler und einiger Eltern überprüft. Unsere mitgebrachten Brillen finden Verwendung. Ulrike gibt Zahnputzschulungen vor aufmerksamen Schüler und Uwe gibt alles beim Volleyballtraining. Auch der Inhaber des Barberyn Mr. Manick Rodrigo kommt und klärt über gesunde Ernährung auf. Wir haben Zeit mit Schülern und Lehrern zu plaudern. Es ist ein großartiges Projekt in Zusammenarbeit mit dem Lionsclub Aluthgama Bentota.

13. Februar

Vorbesprechung für unseren Gesundheitstag morgen in der Moragalla Junior School. Wir treffen die stellvertretende Schulleiterin und die Englischlehrerin sowie Indaka, den General Manager vom Barberyn Hotel. Wir besichtigen die Örtlichkeiten und besprechen den Ablauf. Es wird ein Optiker kommen, die mitgebrachten Kinderbrillen anzupassen. Ulrike hält Zahnputzschulungen und alle Kinder erhalten ein Zahnputzset. Das Barberyn Hotel schickt eine Ayurveda Doktorin, um über gesunde Ernährung aufzuklären. Uwe übergibt die Volleybälle, die in unserem Koffer waren und wird mit den Kindern Aufschläge üben. Wir sind sehr gespannt auf den morgigen Tag.

12. Februar

Wir sind in der deutschen Botschaft eingeladen und treffen den Botschafter Herrn Dr. Neumann und die Kulturbeauftragte Frau Kollenberg. Eine große Ehre für uns. Anschließend gehen wir im nahegelegenen Barefoot Restaurant essen und genießen leckeres Gingerbeer. Wieder in Moragalla angekommen, machen wir uns fertig zum Tempelbesuch. Es ist Vollmond- Poyaday. Am Abend gibt es eine spezielle Zeremonie zur Ehrung des Bodhi Baums. Wir werden in die Zeremonie einbezogen und sind sehr beeindruckt. Morgen Vormittag treffen wir den Principal der Juniorschool hier gleich um die Ecke. Freitag organisieren wir dort ein Projekt für Kinderbrillen und Zahnputztraining. Wir sind gespannt.

11. Februar

Letzten Sonntag gab es überraschender Weise landesweit einen Stromausfall über viele Stunden. Niemand wusste, woran es lag. Die neue Regierung wurde beschuldigt, vielleicht zu viele Touristen im Land? Die Erklärung gab es am nächsten Morgen in den deutschen Zeitungen: ein Affe hatte in einem Umspannwerk sein Unwesen getrieben. Über den Zustand des Affen war den Reportern nichts bekannt. Der Strom ist wieder da und geht hoffentlich nicht so schnell wieder weg.
Wir sind mit Samantha heute auf Shoppingtour gewesen in Aluthgama. Ein Geschenkgutschein für Telsi zum Geburtstag am Valentinstag und eine Torte. Geld holen bei der Commercal Bank. Wasser und Bier und für den Präsidenten einen neuen Stuhl. Vollbepackt fahren wir wieder zu Noble, trinken Tee und machen uns zum Strandspaziergang fertig. Heute noch relaxen, morgen geht es zur Deutschen Botschaft in Colombo

Wir haben im Moment einige Probleme mit dem Hochladen der Bilder. Ich hoffe, wir können das Problem bald beheben

10. Februar

Großer Bahnhof in Mahaweeva zur Begrüßung. Die Kinder aus dem Internat und der Schule für Blinde und Gehörlose Kinder haben ein tolles Showprogramm als Dank für unsere Hilfe vorbereitet. Es wird gesungen, getanzt, sogar ein Drama aufgeführt. Anschließend gibt es Beratungen mit den Verantwortlichen über zukünftige Hilfe. Bei Regen trocknete man die Wäsche bisher in den Schlafräumen. Wir haben Geld für einen überdachten Wäscheplatz gespendet. Er ist noch nicht ganz fertig, aber das Dach können wir schon in Augenschein nehmen. Auch die aus Deutschland gesendeten Pakete mit Hilfsmitteln für Blinde und Gehörlose sind angekommen. Ein Mittagessen wird uns auch noch serviert und wir verlassen Mahaweeva in Richtung Colombo. Hier treffen wir die Verantwortlichen von ACBC, mit denen wir unsere Kinderheimprojekte organisieren. Es gibt viel zu besprechen und nach einem Dinner machen wir uns spät auf den Rückweg nach Moragalla.

9. Februar

Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang sind heute Morgen kleine Geschenktüten für die Kinder in Mahaweeva zu packen. Auch die Lehrer der Schule und die Matrons erhalten eine Aufmerksamkeit. Morgen früh um 8 Uhr machen wir uns auf den Weg. Wir freuen uns sehr, die Kinder aus dem Blinden- und Gehörloseninternat wiederzutreffen. Den Nachmittag haben wir heute im Mädchenkinderheim in Balapitiya verbracht. Gespräche über die allgemeine Situation, aber auch über die Zukunftsplanung der älteren Mädchen. Können sie Abitur machen oder aber nach dem o-Level eine Ausbildung z. B. in unserem Hostel in Panadura? Ulrike hält einen Kurs über richtiges Zähneputzen und zur Belohnung gibt es ein Zahnputzset. Zeit für persönliche Gespräche ist auch noch und so erhalte ich meine erste Lehrstunde im Schreiben der Singhalesischen Schrift. Große Hochachtung für diese komplizierte Angelegenheit!

8. Februar

Der erste Projektbesuch führt uns immer in den Briefgarden zu Dooland und Nandani. Mit dem Tuk Tuk dauert es eine halbe Stunde und schon ist man im Paradis. Es gibt Tee und wir planen das Treffen unserer Patenkinder am 2.März. Auf dem Rückweg zu Noble kaufen wir noch Gemüse ein und außerdem in der Grocery Geschenke für die Kinder und Lehrer in Mahaweeva, die wir Montag besuchen wollen

7.Februar

8 Uhr 30 pünktliche Landung in Colombo. Auf dem Weg zu Noble ein Stop bei Dialog für Datensimkarten. Was wären wir ohne sie. Bei Noble wartet dann ein Lunch auf uns und damit sind wir endgültig im Land der Rosenkinder angekommen. Ein Strandspaziergang und die Wellen des indischen Ozeans lassen uns jubeln und am Abend holen wir uns noch den Segen Buddhas. Das Abenteuer kann beginnen.

Viele warten sicherlich schon auf unseren Reisebericht. Es ist bald soweit. Am 7. Februar werden wir in Sri Lanka landen und dann täglich über unsere Projekte und Erlebnisse berichten. Wie immer wird es viele Fotos geben in Facebook und auf unserer Homepage unter der Rubrik Reisebericht. Wir sind in großer Vorfreude und packen schon mal unsere Koffer und hoffen auf eine große und interessierte Followergemeinde. Es bleibt dabei wie immer, dass wir Fotos von Kindern in Heimen nicht zeigen.